Santorinreisen "Perle der Ägäis"

Santorinreisen zur schönsten Insel der Ägäis - Santorin

Santorinreisen "Perle der Ägäis" führen auf Wanderwegen zu den schönsten Stellen der Insel Santorin (c) Tobias Schorr
Santorinreisen "Perle der Ägäis" führen auf Wanderwegen zu den schönsten Stellen der Insel Santorin (c) Tobias Schorr

Die Insel Santorin ist sicher die schönste und berühmteste Insel der Ägäis und so hat sie den Namen "Perle der Ägäis" sicher verdient!
Santorinreisen sind eine Mischung aus Wanderungen, Rundfahrten, Bootsausflügen und Fototouren.
Die Natur ist das Wichtigste der Santorinreisen, denn sie ist der Grund für die Schönheit der Insel Santorin. Die Naturgeschichte und besonders der (aktive) Vulkanismus hat eine der interessantesten Landschaften gebildet.
Die Kaldera von Santorin ist einer der berühmtesten Vulkankessel der Erde und auf den Wanderreisen kann man die Geschichte dieses Vulkans am besten erlernen. Auf den von Tobias Schorr geführten Wanderstudienreisen auf Santorin sind nicht nur die willkommen, die schon ein Vorwissen über Geologie besitzen, sondern auch die, denen "Steine" bisher wenig sagten.
Tobias Schorr führt seit vielen Jahren vulkanologische Santorinreisen und erklärt, für jeden verständlich, wie der Vulkanismus der Insel Santorin zu Stande kommt und, welche Auswirkungen er auf die Natur und die Kultur der Insel hatte und in Zukunft haben wird.
Auf seinen Ausflügen geht es aber nicht nur um die toll gefärbten und interessant strukturierten Laven der Insel.
Der Vulkanismus hat eine ideale Heimat für seltene Pflanzen geschaffen. Im Frühling kann man unter anderem auch Orchideen und Kräuter finden. Und die Natur hat natürlich auch in der prähistorischen und antiken Zeit den Bewohnern der Insel Reichtum geschenkt. Bis der Vulkan sich alles zurück nahm. Tobias Schorr kennt auch die wenig bekannten Stellen mit archäologischen Resten und kann zu allem etwas erzählen. Die minoische Hochkultur wird dem Gast nicht nur in der berühmten Ausgrabungsstätte Akrotiri deutlich, sondern auch im Gelände, wenn der Reiseleiter genau die Schicht unter der Bims-Asche zeigt, in der sich minoische Scherben finden lassen. Die Routen der Santorinausflüge führen zu den schönsten und eindrucksvollsten Orten Santorins und überall gibt es tolle Fotomotive. Tobias Schorr gibt gerne Tipps, wie man seine Fotos noch schöner gestaltet. Seine Santorinreisen "Perle der Ägäis" sind für jeden geeignet, der fit und 16-70 Jahre alt ist.

Tag 1: Ankunft / Landung Flughafen Santorin JTR / Transfer

Anflug auf Santorin - gut zu sehen sind die Ränder des Vulkankessels (c) Tobias Schorr
Anflug auf Santorin - gut zu sehen sind die Ränder des Vulkankessels (c) Tobias Schorr
Der Parkplatz für Flugzeuge am Flughafen von Santorin bietet Platz für maximal 3 Jets. (c) Tobias Schorr
Der Parkplatz für Flugzeuge am Flughafen von Santorin bietet Platz für maximal 3 Jets. (c) Tobias Schorr
Die Rollbahnen des Flughafens Santorin JTR. (c) Tobias Schorr
Die Rollbahnen des Flughafens Santorin JTR. (c) Tobias Schorr
Landeanflug auf den Flughafen Santorin (c) Tobias Schorr
Landeanflug auf den Flughafen Santorin (c) Tobias Schorr

Von Deutschland aus fliegt man ca. 3 Stunden bis nach Santorin. Die Insel wird von mehreren deutschen Fluggesellschaften angeflogen, wie z.B. Eurowings von Köln aus. Man kann natürlich auch mit Lufthansa/Aegean Airlines mit Zwischenstopp in Athen Santorin erreichen. Dadurch kann man von allen internationalen Flughäfen leicht nach Santorin kommen. Ihr Reiseleiter Tobias Schorr wird Sie mit einer Tafel am Flughafen empfangen. Sobald alle Gäste angekommen sind und sich gesammelt haben, geht es mit einem Charterbus oder mit Taxen los. Die Fahrt zum Hotel in Ia dauert etwa 30 Minuten und man hat schon einmal einen guten Eindruck von der Insel. Sollten Sie extrem früh oder spät ankommen, wird ein Taxi auf Sie warten und Sie direkt zum Hotel fahren (das ist dann natürlich im Preis inbegriffen!). Die Fahrt geht über Mesaria und Thira nach Ia und am Anfang von Ia befindet sich dann Ihr Hotel Anemomilos.
Am Abend treffen Sie dann auch die anderen Gäste und bei einem ersten, gemeinsamen Abendessen, informtiert Sie Ihr Reiseleiter schon mal über den Ablauf der Reise.

Tag 2: Der schönste Wanderweg der Ägäis

Herrlicher Blick in den vulkanischen Kessel von Santorin (c) Tobias Schorr
Herrlicher Blick in den vulkanischen Kessel von Santorin (c) Tobias Schorr
An einer Stelle mit ehemaligen Vulkanschloten (c) Tobias Schorr
An einer Stelle mit ehemaligen Vulkanschloten (c) Tobias Schorr
Diverse Lavaschichten am Rand eines ehemaligen Kraters (c) Tobias Schorr
Diverse Lavaschichten am Rand eines ehemaligen Kraters (c) Tobias Schorr
Mit einer Wandergruppe auf dem Kalderaweg (c) Tobias Schorr
Mit einer Wandergruppe auf dem Kalderaweg (c) Tobias Schorr

Da der öffentliche Bus direkt vor dem Hotel abfährt, wird er für die Wanderung von Thira nach Ia genutzt. Thira ist das erste Ziel. Die Stadt ist DER Hauptort Santorins. Hier muss jeder hin und hier kommen auch die Touristen her, die zu tausenden von den Kreuzfahrtschiffen an den Rand der Kaldera hochgebracht werden. Es ist ein bisschen eine Art "Schock-Therapie" und für uns ein Beweis, dass es uns besser geht. Bei der Santorinreise "Perle der Ägäis" gibt es nur wenig Berührungspunkte mit dem Massentourismus. Aber Thira muss sein. Die Tour beginnt mit dem Besuch des archäologischen MuseumsArchäologisches Museum Thira, in dem die tollen Funde ausgestellt sind, die man in den minoischen Resten bei Akrotiri gefunden hat. Auf alle Fälle sehenswert! Erst, wenn man die tollen Vasen, Figuren und Wandmalereien gesehen hat, kann man erkennen, auf welch bedeutender Insel man ist. Hier war vor 3600 Jahren eine der kulturell am weitesten entwickelten Zivilisationen beheimatet, die Minoer. Den Grund für ihren Untergang haben wir auf dieser Wanderung immer vor Augen. Aber erst geht es durch die Gassen mit den Souvenirs, Eisläden und Juveliers. Bei der Seilbahnstation gibt es einen letzten Kontakt zu den Massen, die von den Kreuzfahrtschiffen kommen. Dann wird der Weg etwas steiler und man trifft nur noch vereinzelt Gäste, die irgendwo in Firostefani oder Imerovigli im Hotel wohnen. Endlich kann man die tollen Ausblicke auf die Kaldera genießen. Kleine Kirchen bieten tolle Fotomotive und bald geht die Wanderroute nur noch an einem einsamen Luxushotel vorbei. Am kleinen Vulkan Profitis Ilias wird Pause gemacht, dann geht es wieder bergab zu einer Landenge mit einem Café. Bald sind die beiden Vulkane von Ia erreicht und vielleicht ist es ja schon so spät, dass es sich lohnt auf den Sonnenuntergang an der Kapelle Zoodochos Pigis zu erwarten. Die Wanderung wird ca. 3-4 Stunden dauern und es wird viele Stopps zum Fotografieren und Erklären geben.

Tag 3: Vom Burgdorf Pyrgos zum Kastell-Labyrinth von Emporio

Eine der Gassen in Pyrgos mit herrlichem Blick auf eine orthodoxe Kirche (c) Tobias Schorr
Eine der Gassen in Pyrgos mit herrlichem Blick auf eine orthodoxe Kirche (c) Tobias Schorr
Turm einer typischen Kirche in Pyrgos (c) Tobias Schorr
Turm einer typischen Kirche in Pyrgos (c) Tobias Schorr
Frühling auf dem Gipfel von Pyrgos (C) Tobias Schorr
Frühling auf dem Gipfel von Pyrgos (C) Tobias Schorr
Esel und Maultiere sind auf Santorin die wichtigsten Transportmittel. (c) Tobias Schorr
Esel und Maultiere sind auf Santorin die wichtigsten Transportmittel. (c) Tobias Schorr

Mit dem Bus geht es nach Pyrgos. Das kleine Dorf ist auf den Gipfel eines Hügels gebaut und ist fast wie eine Burg. Kleine, reizvolle Gassen führen hoch zur ehemaligen Burg und zu mehreren Kapellen. Es gibt Zeit, um die Aussicht auf die Kaldera von Santorin zu bewundern, bevor es dann auf einem Pfad durch die Weinfelder geht. Bald ist ein Tal erreicht und die venezianische Festung von Emporion beeindruckt durch ihre hohen Mauern. Durch kleine, enge Gassen kommt man in das labyrinthähnliche Zentrum des Dorfes. Dort hatten Piraten keine Chance, denn man verliert leicht die Orientierung. So schützte man sich bis 1834 vor den Angriffen von Seeräubern. Emporion ist eines der schönsten Dörfer Santorins und nur wenige Touristen verlaufen sich hierher, obwohl es viele Fotomotive zu entdecken gibt. Zurück geht es wieder mit Umsteigen in Thira. Wer Lust hat, kann auch noch in Thira einen Kaffee genießen oder Souvenirs kaufen und mit einem späteren Bus nach Ia zurück fahren.

Tag 4: Die geheimnisvolle Stadt der Minoer und die Akrotirihalbinsel

Diese Treppe zerbrach bei den Erdbeben, die den Vulkanausbruch von Santorin begleiteten. (c) Tobias Schorr
Diese Treppe zerbrach bei den Erdbeben, die den Vulkanausbruch von Santorin begleiteten. (c) Tobias Schorr
Mehrstöckige Gebäude in der Ausgrabung der minoischen Stadt bei Akrotiri. (c) Tobias Schorr
Mehrstöckige Gebäude in der Ausgrabung der minoischen Stadt bei Akrotiri. (c) Tobias Schorr
Der Vulkan "roter Strand" bei Akrotiri (c) Tobias Schorr
Der Vulkan "roter Strand" bei Akrotiri (c) Tobias Schorr
Der Leuchtturm am Westkap von Akrotiri und vulkanischer Bims (c) Tobias Schorr
Der Leuchtturm am Westkap von Akrotiri und vulkanischer Bims (c) Tobias Schorr

Mit dem Bus geht es über Thira zu den Ausgrabungen beim Dorf Akrotiri. Dort wurden schon 1870 von französischen Archäologen und Geologen (Fouqué) prähistorische Gebäude entdeckt. 1899 grub dann an einer anderen Stelle auch der deutsche Archäologen Zahn und fand Keramik und Gebäude. 1967 versuchte dann auch der griechische Archäologe Spyros Marinatos sein Glück und begann die systematischen Ausgrabungen, die bis heute nicht endgültig beendet sind. Bis zu dreistöckige Häuser mit großartigen Wandmalereien, Fachwerk und einer Kanalisation wurden entdeckt. Diese minoische Satd, von der vielleicht 3% ausgegraben sind, war eine Art "prähistorisches Pompeji" und wurde ca. 1627 v. Chr. von der Asche des Vulkanausbruchs begraben. Der feine Bimsstaub hat alles perfekt konserviert. Man fand sogar noch die Hohlräume von Möbeln und verkohlte Erbsen. Nach dem Besuch dieser großartigen Ausgrabungsstätte geht es dann an der Küste weiter. Bald ist der "rote Strand" erreicht, der zu einem vulkanischen Schlackekegel gehörte und dann geht es an den Berghängen entlang, entweder zum Dorf Akrotiri hoch oder noch weiter nach Westen in Richtung Leuchtturm.

Tag 5: Eine der schönsten antiken Städte - Alt Thera

Portrait des Admirals der ptolemäischen Flotte, Artemidoros (c) Tobias Schorr
Portrait des Admirals der ptolemäischen Flotte, Artemidoros (c) Tobias Schorr
Der Delphin, Symbol des Meeresgottes Poseidon im Artemidoros-Heiligtum in Alt-Thera (c) Tobias Schorr
Der Delphin, Symbol des Meeresgottes Poseidon im Artemidoros-Heiligtum in Alt-Thera (c) Tobias Schorr
Der Löwe, Symbol des Apollon im Heiligtum des Artemidoros (c) Tobias Schorr
Der Löwe, Symbol des Apollon im Heiligtum des Artemidoros (c) Tobias Schorr
Der Adler, Symbol des Zeus im Artemidoros-Heiligtum (c) Tobias Schorr
Der Adler, Symbol des Zeus im Artemidoros-Heiligtum (c) Tobias Schorr

Mit dem Charterbus ode rmit Taxen geht es früh zum Sattel zwischen dem Profitis Ilias Gipfel und dem Selada-Berg hoch. Um diese Zeit ist das beste Licht, um die antike Akropolis von Thera zu besuchen. Der deutsche Archäologe Hiller von Gärtringen hatte diese antike Stadt auf eigene Kosten ausgegraben. Es ist beachtlich, wie viel man noch besichtigen kann. Es gab einen kleinen Marktplatz "Agorá", Läden, ein Theater und zahlreiche Heiligtümer. Davon ist das Artemidoros-Heiligtum der Grund, weshalb man den Ort früh am Morgen besuchen sollte. Denn nur dann erkennt man in den Felswänden einen Delphin, einen Löwen, einen Adler und ein Portrait des Artemidoros. Ein tolles Fotomotiv, wie auch die vielen anderen Details der Ausgrabung. Nach der Ausgrabung gibt es - je nach Wetter - noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung zu besichtigen, bevor es dann auf einem sehr schönen Wanderweg in den Ort Perisa hinunter geht. Dort gibt es zahlreiche Tavernen und Cafés zum Erfrischen. In der warmen Jahreszeit ist auch Baden möglich. Am späten Nachmittag geht es dann mit dem Bus zurück nach Ia.

Tag 6: Bootsfahrt zu den jüngsten Inseln & Vulkanen Griechenlands

Der Hafen Erinia auf der Vulkaninsel Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Der Hafen Erinia auf der Vulkaninsel Nea Kameni (c) Tobias Schorr
1925-1928 entstanden die Daphne-Krater (c) Tobias Schorr
1925-1928 entstanden die Daphne-Krater (c) Tobias Schorr
Die Insel Palea Kameni entstand 197 v.Chr. bis 46 n.Chr. (c) Tobias Schorr
Die Insel Palea Kameni entstand 197 v.Chr. bis 46 n.Chr. (c) Tobias Schorr
Der Kratersee des Ausbruchs von 726 n.Chr. auf der Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Der Kratersee des Ausbruchs von 726 n.Chr. auf der Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr

Es ist immer etwas Besonderes, wenn man von Ia früh morgens die Treppen zum Hafen Amouthi hinuntergeht und immer einen Blick am Horizont hat. Kommt er wirklich mit seinem Boot? Was ist, wenn Sostis heute keine Lust hat? Es ist immer ein bißchen "Abenteuer", aber so bald auf dem Meer zwischen der Hauptinsel Thera und den Vulkaninseln Nea Kameni und Palea Kameni der kleine, rote Punkt auftaucht, steigt die Vorfreude auf eine ganz besondere Bootsfahrt. Sostis ist der Einsiedler auf der Vulkaninsel Palea Kameni. Bald kommt er in die Bucht Amouthi und es geht los! Erstes Ziel ist die Erinia-Bucht auf der Insel Nea Kameni, dem jüngsten Vulkan Griechenlands. Auf einem gut ausgetretenen Pfad geht es hoch zu den Kratern des Vulkans. Erst kommt der Krater von Mikri Kameni, dann die Daphne-Krater, der Reck-Lavadom und dann der Georgios-Krater von 1940 mit seinen heißen Gasaustritten. Ganz in der Nähe ist auch das Ausbruchszentrum der Eruption von 1950. Später geht es dann zu einer "privaten" Bucht von Sostis, in der man in warmen, eisenhaltigen Wasser baden kann und dann auf seine Heimatinsel Palia Kameni. Dort warten seine Ziegen auf die Fütterung und die Gäste aufs Picknick. Neben der Bucht mit den Thermalwässern gibt es dann frischen Ziegenkäse, Wein und Dakos, dem kretischen Zwieback. Nur wenige kommen auf seine Insel. Es gibt da viel zu entdecken und Ihr Reiseleiter wird ihnen einen Kratersee zeigen und mit Ihnen auf der Hochfläche die Gärten anschauen, die Sostis angelegt hat. Am späten Nachmittag geht es zurück nach Ia. Sollte Sostis nicht können, nutzen wir eines der anderen Ausflugsboote.

Tag 7: Freier Tag für spontane Touren

Typische santorinier Kirche (c) Tobias Schorr
Typische santorinier Kirche (c) Tobias Schorr
Klatschmohn aus der Plaka-Bucht (c) Tobias Schorr
Klatschmohn aus der Plaka-Bucht (c) Tobias Schorr
Das berühmteste Foto von Ia (c) Tobias Schorr
Das berühmteste Foto von Ia (c) Tobias Schorr
Grüne Granatkristalle von der Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Grüne Granatkristalle von der Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr

Bei den 8tägigen Santorinreisen ist dieser Tag als "freier Tag" und als zeitlicher Puffer gedacht, falls eine der Touren wegen dem Wetter oder anderer Umstände nicht, wie geplant, möglich war. Generell ist die Teilnahme am Programm freiwillig. Wer sich an einem Tag mal nicht fit fühlt, muss nicht an den Wanderungen teilnehmen. Aber im Grunde ist der freie Tag zur Erholung, zum Einkaufen oder zum Baden gedacht. Natürlich kann man an diesem Tag auch schon mit der Fähre nach Piräus fahren, falls man nur einen Flug von und nach Athen hatte oder in Athen und Umgebung länger bleiben möchte.
Für alle anderen Gäste gibt es am Abend ein letztes Treffen in der Taverne des Anemomilos und eine Besprechung, wie am nächsten Tag der Transfer zum Flughafen organisiert wird.

Tag 8: Heimreise oder Verlägnerung

Auch Athen läßt sich mit den Santorinreisen kombinieren! (c) Tobias Schorr
Auch Athen läßt sich mit den Santorinreisen kombinieren! (c) Tobias Schorr
Wie wäre es, die Santorinreisen mit Milos zu verbinden? (c) Tobias Schorr
Wie wäre es, die Santorinreisen mit Milos zu verbinden? (c) Tobias Schorr
Santorinreisen und ein Badeurlaub auf Milos sind möglich! (c) Tobias Schorr
Santorinreisen und ein Badeurlaub auf Milos sind möglich! (c) Tobias Schorr
Auch ein Aufenthalt im Saronischen Golf ist machbar! Insel Poros. (c) Tobias Schorr
Auch ein Aufenthalt im Saronischen Golf ist machbar! Insel Poros. (c) Tobias Schorr

Je nachdem, wann Ihr Rückflug geht, organisiert Tobias Schorr Ihren Transfer zum Flughafen Santorin JTR. Wenn es früh oder ganz spät nach hause geht, dann ist ein Taxi oft die beste Möglichkeit. In der Saison lohnt es sich ca. 1,5-2 h vor dem Abflug von Ia loszufahren. Dann kann es schon mal sein, dass mehrere Charterflüge zur gleichen Zeit abfliegen und eine Schlange vor dem recht kleinen Flughafengebäude steht. Sollten mehrere Gäste zur gleichen Zeit fliegen, wird ein kleiner Charterbus verwendet.
Wer länger bleiben will, kann uns das rechtzeitig vor der endgültigen Buchung mitteilen, damit wir für ihn/sie einen günstigen Preis für die Unterkunft aushandeln können. Auch ein Umzug zu den anderen beiden Partnerhotels auf Santorin ist möglich.

Sollten Sie an einer Verlängerung des Programms auf 10 Tage interessiert sein und sich mindestens 3 weitere Gäste mit diesem Interesse zusammenfinden, kann Tobias Schorr u.U. länger bleiben und noch weitere geführte Wanderungen und Ausflüge führen.

Santorin kann man natürlich auch mit den anderen Reisezielen kombinieren:

  • Naxos
  • Paros
  • Milos
  • Kreta
  • Athen
  • Athen + Inseln des Saronischen Golfs

Da man von Athen aus auch alle anderen Ziele mit Aegean Airlines & Olympic Air erreichen kann, sind diverse Kombinationen möglich. Dann ist ein Rückflug von Santorin nach Athen am Morgen empfehlenswert. Alle Verbindungen sollten dann möglich sein.

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